Museumsinsel

Museumsinsel


Aus meiner Sicht gibt es drei Möglichkeiten der wiedergekehrenden Sommerhitze in Berlin zu entgehen. Die einte ist sich in ein überfülltes Freibad zu quetschen oder gleich zu einem der Seen in der Umgebung zu fahren.
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Eine weitere Möglichkeit haben die Touristen beim Springbrunnen im Lustgarten gefunden. Die lassen sich vom Sprühwasser des Brunnens kühlen.
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Oder es rät sich in eines der Museen zu gehen, wo im Innern von dickem Gemäuer eine angenehme Temperatur herrscht. Da Heerscharen die gleiche Absicht verfolgen, bilden sich vor den Eingängen Warteschlangen. Einen Sonnenschutz in Form eines Schirms gibts beim Warten beim alten Museum jedoch umsonst. Sollte man sich bei Nacht auf die Museumsinsel verirren, wird man sich über die Menschenleere wundern.
Was neben den Ausstellungsstücke und Hinterlassenschaften der ehemaligen Kulturen der Ägyptern, Griechen, Etruskern, Römern und Germanen beeindruckt, ist die monumentale Architektur der Gebäude. Ausblick
Hier mal ein etwas anderen Blick und zwar von Innerhalb des neuen Museums nach Aussen - mit Blick auf den Fernsehturm. Auf der dritten Etage des Neuen Museums gibt es eine Lichtbildpräsentation über die Besiedlung von Berlin. Insteressanterweise wurde Berlin erst relativ spät besiedelt, resp. erst im 13 Jahrhunder urkundlich erwähnt. Ein weiterer interessanter Aspekt ist die Einwohnerzahl der Stadt, die während der Industrialisierung schnell zunahm und bis anfangs vierziegerjahre des letzten Jahrhunderts knapp 4.2 Mio. (1942) erreichte.
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Die touristische Fliegenfalle des Neuen Museums ist im Übrigen die Büste der Nofretete... (Fotografien streng verboten)